Neujahrsbotschaft

Einblick und Ausblick:

Internen Umstrukturierungstätigkeiten geschuldet, grüßen wir diesmal leider etwas verspätet alle Mitstreiter, deren Angehörige und Unterstützer und wünschen ihnen allen ein gesundes neues Jahr.

Hinter uns liegen zwölf Monate die gekennzeichnet waren von den Auswirkungen der militärischen Auseinandersetzung zwischen dem Westen mittels der Selenskyi-Junta in der Ukraine und der Russischen Föderation mit all deren Folgen: Massive Erhöhungen der Energiepreise, Inflation vor allem bei den Dingen des täglichen Bedarfs und einem massiven Zuzug von Menschen aus der Ukraine, angetrieben durch den dortigen Konflikt und angezogen von Heilsversprechen unserer Regierung. Dass diese sich hiervon dauerhafte Arbeitskräfte verspricht, die hierzulande an allen Orten und in allen Bereichen wegen einer jahrzehntelang betriebenen Anti-Familienpolitik fehlen, wird gern verschwiegen. Dem Berliner Regime als treuer US-Vasall ist es dabei vollkommen egal, ob die Ukraine dabei als größtes Flächenland Europas menschlich ausblutet – an der Front und durch den millionenfachen Wegzug Richtung Westeuropa – wenn nur die eigenen Ziele damit in irgendeiner Weise erreichbar erscheinen: Schwächung Russlands und damit Verhinderung einer Welt, die sich von der anglo-amerikanischen Dominanz loszusagen versucht und Aufrechterhaltung der eigenen wirtschaftlichen Macht.

Die Siegessicherheit von Gestalten wie Strack-Zimmermann, Baerbock und anderen, allesamt beste Beispiele einer der liberalen Demokratie immanenten Negativauslese von Charakteren,  teilen wir dabei in keiner Weise. Aber der Ausgang dieses Konfliktes wird sowieso nicht in den Medien des Westens entschieden, weder in den Feuilletons der Besatzerpresse noch in kleinen Blogs wie dem unsrigen. Wir können dem nur zusehen und unsere Schlüsse daraus ziehen: Wer sind die Kriegshetzer, die Profiteure und wer macht sich wieder einmal zum Helfershelfer transatlantischer Bestrebungen.

Die Verlierer hingegen stehen schon jetzt fest: die Völker Europas. Immer weniger bleibt den Menschen von ihrem Lohn, immer mehr muss für die Bewältigung einfachster Bedürfnisse aufgewendet werden. Gleichzeitig erklimmt die Propaganda der Zersetzung immer neue Höhen: Mit der Fokussierung auf „geschlechtliche Identität“, auf die angeblich unterdrückten Bedürfnisse noch so kleiner Minderheiten und mit der medialen Aufblähung von Konflikten wie um das Dorf Lützerath soll das Volk weiterhin fragmentiert gehalten werden und zu keiner Einheit zusammenfinden, die irgendwann in der Lage wäre zu erkennen, wer Freund und wer Feind ist.

Auch die vom Regime demnächst bald umgesetzte Legalisierung von Drogen ist nur in diesem Zusammenhang zu verstehen: sie dient der angestrebten und leider schon weit fortgeschrittenen gesellschaftlichen Paralyse und der Niederhaltung des Volkswillens nach sozialer Gerechtigkeit und Souveränität über dieses Land. Die beabsichtigte Gleichgültigkeit für die Belange untereinander „hier unten“ ist ihr unausgesprochenes Ziel, die zur Verfügung gestellte schnelle Bedürfnisbefriedigung auf primitiven Niveau ihr Mittel und eine Gesellschaft vereinzelter Einzelner im digitalen Gefängnis ihre langfristige Vision. Ein angestrebter Endzustand, aus dem heraus sich nie wieder wird ein Aufstand gegen die herrschende Klasse bilden können.

Dem stellen wir uns auch im kommenden Jahr vor Ort entgegen. Zwar sind aktuell die Proteste gegen die aktuelle Politik abgeebbt, doch haben die Teilnehmerzahlen auf deren Höhepunkt gezeigt, wie viele Menschen mobilisierbar sind. Die dabei geführten Gespräche mit Teilnehmern ließen ein oft ermutigendes Gefühl zurück, vielen ist ihr gesunder Menschenverstand noch nicht abhanden gekommen.

Dass sich der Protest in den mitteldeutschen Städten irgendwann wird „totlaufen“, war von vornherein klar, auch weil die auf Steuerzahlerkosten verabreichten Beruhigungspillen wie Strompreisbremse usw. leider ihrer Wirkung entfalteten. Auch haben wir es bei vielen der Anführer der Proteste mit politischen Neulingen zu tun, denen ein politisch-weltanschauliches Fundament ebenso fehlt, wie eine wirkliche Perspektive, die den Protestierenden vermittelt werden kann.

Die Quittung kommt dann eben etwas später, wenn die für diesen Zweck neu aufgenommenen Schulden des Staates vom „kleinen Mann auf der Straße“  mittels Abgaben, Steuern und Zwangsinvestitionen am immobilen Eigentum, Stichwort „Klimaneutralität“, beglichen werden müssen.

Bis dahin gilt es weiterhin: Strukturen aus- und aufbauen, Netzwerke mit gleichgesinnten Organisationen zu bilden und aufrechtzuerhalten, finanzielle Mittel zu sammeln und die eigenen Leute auf das vorzubereiten, was kommen wird. Kopfloser Aktionismus führt aktuell zu nichts außer der Verschwendung von Ressourcen, die zu gegebener Zeit sinnvoller eingesetzt werden können.

Die  verheerende Rechnung für die Politik des Berliner Regimes wird in naher Zukunft unserem Volk zur Begleichung präsentiert werden. Dann werden sich zwangsläufig die wirklichen Proteste erheben, dann gilt es bereitzustehen und diese von vorn zu führen.

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